Erster Globaler Aktionstag gegen die Nutzung von Drohnen zur Überwachung und zum Töten

BDS Berlin ruft alle Menschen dazu auf, sich im Rahmen des Ersten globalen Aktionstags gegen die Nutzung von Drohnen zur Überwachung und zum Töten am Samstag 4. Oktober um 11:00 Uhr an der Aktion “Drachen statt Drohnen!” vor dem Bundestag in Berlin zu beteiligen. Eine gemeinsame Erklärung “Bewaffnete Drohnen ächten!” wurde bereits am 13. Dezember 2013 von der Europäischen Sektion – Global Anti Drone Network herausgegeben. logo_BDS_Berlin-TEXT-color-bitmap

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Schließen Sie sich der BDS-Bewegung an!

Warum sollte ich mich dem Boykott von Israel anschließen?

Weltweit haben es Regierungen versäumt, Israel für seine Verbrechen die Unterstützung zu entziehen und Druck auf Israel auszuüben, damit es Völkerrecht und Menschenrechte respektiert.

Die palästinensische BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestition und Sanktionen) ist ein wirkungsvolles strategisches Instrument, Israel durch koordinierten, gezielten Konsumboykott und Kampagnen gegen Unternehmen und Institutionen, die die verbrecherische Politik Israels mittragen, zu isolieren.

Die wichtigsten BDS-Erfolge können auf der Zeitleiste unter www.bdsmovement.net/timeline aufgerufen werden. In Südafrika trugen Boykott und Sanktionen zur Überwindung der Apartheid bei!

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5. September 2014 – Aufruf aus Gaza: Macht Israel für seine Verbrechen in Gaza verantwortlich – Verstӓrkt BDS!

Besetztes und immer noch belagertes Gaza, 5. September 2014:

Aus den Ruinen unserer Dörfer und Städte in Gaza senden wir unseren aufrichtigen Dank an alle, die uns während des jüngsten Massakers beistanden und handelten. In der besetzten Westbank hat Israel eine der grӧssten illegalen Landkonfiszierungen seit Jahrzehnten in Gang gesetzt und weitere 400 Hektar palӓstinensisches Land für den Ausbau seiner illegalen Kolonien beschlagnahmt.
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Gaza 2014 und BDS – eine Positionierung

Vortrag von Rania Masri in Austin, Texas, am 2. August 2014 zum Angriff der israelischen Armee auf die palästinensischen Gebiete und zur BDS Bewegung. In ihrer Rede bezieht sie Positionen, die in der Auseinandersetzung in Deutschland fehlen. Leider ist die Rede nur zur Hälfte gefilmt worden, die ganze Rede ist aber als Audio verfügbar.

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Gaza Attack 2014 – Eine erste Übersicht

Palästina-Solidarität gibt einen ersten Überblick über Proteste, Aktionen und Aufrufe in Deutschland und international.

Die andauernden Angriffe auf Gaza haben bereits zu vielen Protesten, Aktionen, Kundgebungen, Aufrufen, Petitionen und anderen Solidaritätsbekundungen weltweit geführt. Die Bevölkerung in Gaza fordert die Menschen weltweit auf zu reagieren – Dringender Aufruf der Zivilgesellschaft in Gaza: Handelt jetzt!

In einem Statement erklärt der Palestinian BDS National Committee, dass effektive BDS-Aktionen jetzt wichtiger sind denn je, um die palästinensischen Menschen in Gaza zu unterstützen und Israel zur Verantwortung zu ziehen.

Zum leichteren Einstieg in die Mitarbeit in der internationalen  BDS Kampagne wurde ein kurzer Leitfaden zusammengestellt: Neun Wege Gaza wirkungsvoll zu unterstützen durch Boykott, Desinvestition und Sanktionen

In einer weiteren Erklärung des Palestinian BDS National Committee wird Freiheit und Gerechtigkeit für Gaza gefordert und zum gezielten Boykott von 7 mitschuldigen Firmen aufgerufen: Hewlett Packard (HP), Caterpillar, Sodastream, Elbit Systems, israelische Banken (einschließlich Hapoalim und Leumi), G4S und Mekorot.

Für den 9. August 2014 rief die Zivilgesellschaft aus Gaza zusammen mit dem BNC zu einem internationalen Tag des Zorns auf, der weltweit zu Massendemonstrationen führte.

Am 5. September 2014 veröffentlicht der  Palestinian BDS National Committee (BNC) zusammen mit zahlreichen Gruppen und Organisationen aus Gaza einen gemeinsamen Aufruf – A call from Gaza: Make Israel Accountable for its Crimes in Gaza – Intensify BDS!

9. August 2014 – Tag des Zorns – Aufruf der Zivilbevölkerung aus Gaza

Aufruf aus Gaza: Heraus am Samstag dem 9. August zum Tag des Zorns

Schließt euch der Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen an!

Fordert jetzt Sanktionen gegen Israel!

Da wir der vollen Macht des israelischen Militärarsenals – finanziert von der USA und der Europäischen Union – gegenüber stehen, rufen wir die Zivilgesellschaft und alle Menschen, die nach ihrem Gewissen handeln, weltweit auf, Druck auf die Regierungen auszuüben, Sanktionen gegen Israel zu verhängen und sofort ein umfassendes Waffenembargo zu verhängen.

Geht am Samstag den 9. August auf die Straße

und fordert Sanktionen gegen Israel!

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Kaveh, Qazid & Erko – 3. Intifada

Wir sind zwar klar anti-nationalistisch und internationalistisch eingestellt, aber im Falle der unterdrückten Palästinenser*innen sehen wir palästinensische Symbole wie Kufiyas und Fahnen als Ausdruck des anti-kolonialen Widerstands gegen die israelische Besatzung.
Wir sind gegen den Zionismus und die israelische Regierung, aber weder antisemitisch und anti-jüdisch noch gegen das Existenzrecht der in Israel lebenden jüdischen Bevölkerung.

Werdet jetzt aktiv – unterschreibt den Aufruf für ein Militärembargo!

Stop Arming Israel

Die israelische Regierung [Israel] hat abermals die ganze Wucht ihres Militärs in einem inhumanen und illegalen Akt militärischer Aggression gegen die in Geiselhaft genommene palästinensische Bevölkerung, speziell im besetzten Gazastreifen freigesetzt.

Die Fähigkeit Israels, derartige verheerende Angriffe zu unternehmen, ohne belangt zu werden, rührt von der umfassenden internationalen militärischen Zusammenarbeit und dem Waffenhandel her, die sie mit Regierungen in aller Welt, die mitverantwortlich sind, aufrecht erhält.

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Neun Wege Gaza wirkungsvoll zu unterstützen durch Boykott, Desinvestition und Sanktionen

[Farmers in Gaza march on the buffer zones in Gaza to demand a boycott of Israeli agribusinesses (Photo: Joe Catron)]

Israels anhaltende kollektive Bestrafung der Palästinenser und die Angriffe auf Gaza machen deutlich, dass es seine bewaffneten Feindseiligkeiten und seinen Staatsterrorismus fortführen wird, außer es wird gezwungen, für seine Verbrechen gegen die Palästinenser, Libanesen und andere arabische Völker einen hohen Preis zu zahlen.

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